Brustvergrößerung

Hilfe bei einem kleinen Busen – Dr. Klöppel klärt auf

Hilfe bei einem kleinen Busen

Schöne und wohlgeformte Brüste haben in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und stehen für weibliche Ausstrahlung, pure Sinnlichkeit und Erfolg. Daher leiden Frauen mit kleinem Busen oft an einem geringen Selbstwertgefühl.

Welche Ursachen hat ein kleiner Busen?

Die Größe der Brust definiert sich über die Körbchengröße. Ein Busen mit Körbchengröße A oder sogar noch kleiner gilt als kleiner Busen. Ein kleiner Busen ist hauptsächlich genetisch veranlagt. Beim Wachstum der Brüste spielen vor allem die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron eine Rolle. Umso höher deren Konzentration im Körper ist, desto größer können die Brüste werden. Ein kleiner Busen entsteht bei Frauen, die veranlagungsbedingt zu wenige Rezeptoren für diese Hormone besitzen. Es können also nicht genügend Hormone zu den Brustzellen transportiert werden. Dadurch und bzw. oder durch zu wenig Drüsengewebe in der Brust entwickelt sich eine zu kleine Brust. Dieser Zustand wird auch als „Mikromastie“ bezeichnet.

Allerdings kann eine als zu klein empfundene Brust auch durch andere Gründe bedingt sein. Das Volumen kann durch den natürlichen Alterungsprozess, nach Schwangerschaften, hormonellen Umstellungen oder extremen Diäten geringer werden. Gerade dann kommt häufig der Wunsch auf, die alte Brustform wiederzuerlangen.

Was kann man bei einem kleinen Busen machen?

Ein kleiner Busen kann nicht durch Hormone oder Medikamente vergrößert werden. Auch Sport oder andere Übungen können hier nicht helfen. Zwar können Sportübungen wie Brustpressen oder Liegestützen zu einer schöneren Brustform beitragen, allerdings lässt sich diese dadurch nicht vergrößern. Hier hilft nur, sich einer Brustvergrößerung zu unterziehen. Auf diesen Bereich haben wir uns spezialisiert und haben bereits über 1.500 Brustvergrößerungen durchgeführt. Wir bieten Ihnen verschiedene Methoden, mit denen ein kleiner Busen vergrößert werden kann, an. So kann der kleine Busen klassisch mit einem Schnitt unter der Brust oder endoskopisch mit einem Schnitt in der Achselhöhle vergrößert werden. Bei der endoskopischen Brustvergrößerung wird ein ca. 3 cm langer Schnitt in der Achselhöhle gesetzt, über den eine kleine Kamera eingeführt wird. So ist eine präzise Platzierung des Implantates möglich. Der entscheidende Vorteil dieser Methode liegt darin, dass keine Narben im Brustbereich entstehen. Auch die im Achselbereich entstehenden Narben sind kaum sichtbar.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von uns zu den verschiedenen Methoden beraten!

Dr. Markus Klöppel

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