Alles im Blick!

Dr. med. Markus Klöppel zum Thema: Augenlidstraffung – Motivation und Wirkung

Schlupflider und Tränensäcke entfernen lassen: auf den ersten Blick ein einfaches Anliegen. Doch für viele Menschen bedeutet die Entscheidung, eine ästhetische Korrektur innerhalb der Augenpartie vornehmen zu lassen, einen großen Schritt: Der Gedanke an einen Eingriff in dieser sensiblen Region löst nicht zuletzt oft die Sorge um eine mögliche Beeinträchtigung des Sehapparates aus.

Solche Bedenken sind verständlich, zumal jede OP ihre Risiken birgt. Allerdings zählen die Augenlidstraffung oder die Entfernung von Tränensäcken für den kompetenten Schönheitschirurgen zu den täglichen Routineeingriffen – durch entsprechend sorgfältige Planung und die richtige Operationstechnik lässt sich ernsthaften Verletzungen gut vorbeugen. Erfahrene Experten werden Oberlider oder Unterlider exakt nur in der Intensität straffen, in der das Funktionieren des Lidschlusses gewährleistet bleibt.

Auch die Patienten selbst können etwas zum Gelingen beitragen – sie können sich in aller Ruhe und gründlich informieren: Keine Schönheitsoperation ist so dringend, um sich vorab nicht genügend Zeit für die Arztwahl und eine ausführliche Beratung zu nehmen. Umso mehr, weil sich die Korrektur der Augenlider mit ganz unterschiedlichen Methoden gestalten lässt – das gilt für die Oberlidstraffung ebenso wie für die Straffung der Unterlider oder die Entfernung von Tränensäcken. Für Details dazu klicken Sie bitte hier: Lidstraffung

Eingeschränktes Blickfeld oder trübes Bild nach außen? Lösung in Sicht!

Die Motivation zu einer Lidkorrektur und anderen Eingriffen im Augenbereich ist ganz unterschiedlich: Sie kann auch medizinisch indiziert sein. Manchmal entspringt der Wunsch nach einem „frischen“ klaren Blick sogar dem Unterbewusstsein, als Folge des komplexen Wechselspiels zwischen der eigenen Wahrnehmung von Veränderungen der Physiognomie und der empfundenen sowie tatsächlichen Wirkung auf die Umwelt. Der Begriff „Blick-Fang“ kommt schließlich nicht von ungefähr: Wenn Menschen sich einander gegenüber sehen, begegnen sich in der Regel als Erstes die Augen. Ob diese magisch oder gar verführerisch ausfallen, faszinierend oder eher müde – das hängt von der „Verfassung“ ab, in der sich die Augenpartie jeweils zeigt. Manche Erscheinungen, die als Zeichen der Zeit anzusehen oder Umweltbedingungen geschuldet sind, werden darüber hinaus oft auch überinterpretiert: Als Folge einer ungesunden Lebensweise, von falscher Ernährung, zu viel Nikotin oder Alkohol – oder als Hinweis darauf, insgesamt nicht in Form, möglicherweise sogar angeschlagen zu sein oder zu „kränkeln“. Auch wenn nichts davon der Realität entspricht, kann sowohl das eigene wie auch das Verhalten des Gegenübers unbewusst auf diesen Eindruck reagieren: bis hin zu Verunsicherung auf beiden Seiten. Umgekehrt führt ein positiver Ausdruck durch einen strahlenden Blick und freie, wache Augen meist ebenfalls zu einer Rückkoppelung: via Stärkung des Selbstbewusstseins durch die von anderen empfangenen Signale – umso mehr, wenn die eigene Wahrnehmung ebenfalls ein attraktives Bild reflektiert.

Der mögliche Zusammenhang zwischen der Wirkung von ästhetischen Korrekturen wie der Augenlidstraffung auch auf die Verbesserung der Lebensqualität steht sicher außer Frage. Was Patienten speziell zu Korrekturen in der Augenpartie vielleicht noch weniger bekannt ist: Die positive Wirkung einer gekonnt durchgeführten Oberlidstraffung wird meist für Jahre vorhalten, das gelungene Ergebnis einer Unterlidstraffung oder der Entfernung von Tränensäcken kann je nach Art des Eingriffs sogar dauerhaft sein.

Dr. Markus Klöppel

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