Brustvergrößerung
München

DR. KLÖPPEL & KOLLEGEN

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Sie finden Ihre Brüste zu klein und wünschen sich daher eine Brustvergrößerung?
Mit Dr. Klöppel haben Sie einen erfahrenen Chirurgen aus München an Ihrer Seite.

Warum sich Patienten für eine Brust OP bei
Dr. med. Markus Klöppel in München entscheiden

  • Über 20 Jahre Erfahrung in der Brust-Chirurgie:
    Dr. Klöppel absolvierte seine Weiterbildung zum Plastisch-Ästhetischen Chirurgen an zahlreichen renommierten (inter)nationalen Kliniken und ist bereits seit 2005 mit eigener Praxisklinik in München niedergelassen, wo einer seiner Schwerpunkte die Brustvergrößerung ist.
  • Alle Techniken der Brustvergrößerung:
    Dr. Klöppel führt alle Techniken der Brustvergrößerung mit Implantaten durch und ist als einer von wenigen absoluter Spezialist auf dem Gebiet der endoskopischen Brustvergrößerung über die Achselhöhle.
  • Dr. Klöppel als International Speaker:
    Besonders im Bereich der Brustvergrößerung gilt Dr. Klöppel als begehrter Redner und Experte auf nationalen und internationalen Fachkongressen.
  • Regelmäßige Fortbildungen und Kongressbesuche:
    Der medizinische Fortschritt ist uns wichtig. Wir möchten unseren Patienten stets die modernsten und schonendest Methoden anbieten. Deshalb sind Fortbildungen und Expertenaustausche unverzichtbar.
  • Mitglied in wichtigen Fachgesellschaften:
    Dr. Klöppel ist langjähriges Mitglied der angesehenen Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), der Vereinigung der Deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen (VDÄPC) sowie der renommierten internationalen Gesellschaften ASAPS, ISAPS und IPRAS.

DGPRAEC - Mitglied Dr. Klöppel VDÄPC - Mitglied Dr. Klöppel IPRAS - Dr. Klöppel ISAPS - Dr. Klöppel

Dr. Markus Klöppel

Ihre Vorteile bei Dr. med. Markus Klöppel

  • Dr. Klöppel ist Spezialist auf dem Gebiet der Brust-OP mit über 20 Jahren Erfahrung
  • Dr. Klöppel hat bereits weit über 1.800 Brustvergrößerungen durchgeführt
  • Ausschließliche Verwendung hochwertiger Premium-Silikonimplantate der Firma Mentor
  • Dr. Klöppel beherrscht als einer von wenigen Ärzten in Deutschland die revolutionäre HD-endoskopische Brustvergrößerung über die Achselhöhle ohne sichtbare Narben
  • Beste Betreuung und Versorgung vor und nach OP durch unser erfahrenes Praxisteam
  • Individuell zugeschnittenes Behandlungskonzept
  • Volle Kostentransparenz und faire Finanzierungsmöglichkeiten

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Dieser Inhalt wurde von Dr. med. Markus Klöppel geprüft und überarbeitet: (September 2021)

Der Inhalt dieser Seite wurde vor der Veröffentlichung von Dr. med. Markus Klöppel geprüft und verifiziert.
Weitere Informationen über seine Erfahrungen und Prinzipien finden Sie in seinem Lebenslauf.

Erfahrungsberichte unserer Patienten zur
Brustvergrößerung auf jameda.de

Erfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. Stigler

Super zufrieden mit meiner neuen Brust - ein tolles und sehr kompetentes Team

«Da eine vollere Brust schon lange mein Wunsch war, ließ ich mich auf Empfehlung einer Freundin bei Hrn. Dr. Klöppel beraten. Eine sehr moderne Praxis, alle Mitarbeiter/innen sehr freundlich. Die Beratung war sehr ausführlich, sympathisch und ich war begeistert von der neuen Methode, Implantate über die Achselhöhle einsetzen zu lassen. Nachdem ich mich nach kurzer Zeit zur OP entschieden hatte, bekam ich sofort einen Termin und bin total happy mit dem Ergebnis! Keine Narben, super natürlich! Top!»

26.04.2021 / Weitere Erfahrungsberichte auf jameda.de finden Sie hier.

Kurzinfo zur Brustvergrößerung

OP DAUER
75 Minuten

BETÄUBUNG
Vollnarkose

DUSCHEN
nach 3 Tagen

KLINIKAUFENTHALT
1 Nacht

GESELLSCHAFTSFÄHIG
nach 1 - 3 Tagen

FÄDEN ENTFERNUNG
Selbstauflösend

NACHKONTROLLE
Sport BH für ca. 6 Wochen

SOLARIUM
nach 4 Wochen, Schutz der Narbe für 6 Monate

SAUNA / SPORT
nach 4 - 6 Wochen

Ausgezeichnete Leistungen
Plastische & Ästhetische Chirurgen
in München auf jameda
01/2018
Neue Lebensfreude durch Dr. Klöppel...
Ich habe mich im Dezember 2020 einer Liposuktion an den inneren Oberschenkeln und … Mehr
Von Patienten bewertet mit
Note
1,1

Icon Dr. Klöppel

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Brustvergrößerung oder des Implantatwechsels

Zu BREASTetics

Welche Implantate werden zur Brustvergrößerung in München verwendet?

Egal für welche Art der Brustvergrößerung Sie sich letztlich entscheiden, auf die herausragende Qualität unserer Silikonimplantate des renommierten Herstellers MENTOR können Sie sich verlassen! Der führende Hersteller im Bereich der Brustimplantate setzt auf sehr hochwertige und langlebige Produkte, mit denen sich die Patientinnen auch langfristig wohlfühlen. Dies kann nur durch jahrelange Entwicklung & Forschung erlangt werden, weshalb der Hersteller MENTOR eine Langzeitstudie über 10 Jahren veranlasst hat, welche die herausragende Performance der MENTOR Implantate nur bestätigt hat. Mit dem MENTOR Promise werden Sie automatisch in deren Schutzplan aufgenommen, beispielsweise im Rahmen eines kostenlosen Implantatersatzes bei Ruptur oder Kapselfibrose (Baker III/IV).

Gerne beraten Sie die erfahrenen plastischen Chirurgen von Dr. Klöppel & Kollegen zu den Brust-OP-Methoden sowie Implantatoptionen und zeigen Ihnen Ihre individuellen Möglichkeiten in ausführlichen Gesprächen auf – rufen Sie gleich an und vereinbaren Sie einen ganz unverbindlichen Beratungstermin.

Facharzt Dr. Klöppel zur Brust-OP ohne sichtbare Narben

„Neben dem klassischen Unterbrustschnitt und dem Brustwarzenschnitt sollte besonders die endoskopische Methode über die Achselhöhle hervorgehoben werden.

Denn die endoskopisch-axilläre Brustvergrößerung stellt eine wunderbare Möglichkeit dar,
Ihre Wunschform, Ihre Wunschgröße in exakter Weise mit langlebigen silikongefüllten Implantaten zu erzielen, ohne dass irgendeine erkennbare Narbe an dieser Brust existiert.“

Dr. Klöppel

Die Brust-OP-Methoden bei Dr. Klöppel & Kollegen

Als Alternative zur klassischen Brustvergrößerung kann bei der Verwendung von Silikonimplantaten auch die endoskopische Methode angewendet werden. Mittels Schlüssellochchirurgie sind die Schnitte sehr klein und die äußere Wundheilung kann in der Regel schneller erfolgen.

Die Brustimplantate werden mit Unterstützung einer winzigen HD-Kamera über die Achselhöhle eingebracht. Die vergrößerte und natürlich geformte Brust bleibt dadurch vollständig narbenfrei, auch im Unterbrustbereich. In Asien und den USA ist dieses Verfahren bereits sehr weit verbreitet.

Wie läuft die Brustvergrößerung ab?

Am Tag der Brustvergrößerung kommen Sie nüchtern in unsere Belegklinik, wo Sie der operierende Chirurg bereits erwartet. Sie werden zuerst auf Ihr Zimmer gebracht und dort von Dr. Klöppel gemäß des vereinbarten Behandlungsplans im Stehen angezeichnet. Währenddessen haben Sie noch Zeit, alle Unsicherheiten und offene Fragen persönlich mit ihm zu klären.

Im Anschluss werden Sie in den OP gebracht, wo Sie der Anästhesist bereits erwartet, um alle notwendigen Schritte für die geplante Vollnarkose einzuleiten. Erst wenn Sie tief und fest schlafen, beginnt Dr. Klöppel mit der Brustvergrößerung.

Er bereitet zuerst auf einer Seite den Implantatzugang sowie die neue Implantattasche vor, ehe er das Implantat mithilfe des modernen „Keller Funnels“ keimfrei und ohne Berührung mit der Außenhaut in die Brust einsetzt und richtig positioniert. Dasselbe erfolgt anschließend bei der anderen Seite. Zum Schluss werden die kleinen Schnitte noch feinsäuberlich vernäht und der Stütz-BH samt Stuttgarter Gürtel umgelegt. Dann kommen Sie zur Erholung unter ständiger Beobachtung auf Ihr Zimmer.

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Ist eine Brustvergrößerung ohne Narben möglich?

Ja, das ist möglich! Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten muss der Chirurg zwar immer Schnitte setzen, allerdings können mit einer bestimmten Methode sichtbare Narben an der Brust vermieden werden – für ein schönes, natürliches Ergebnis. Hierbei handelt es sich um die endoskopisch-axilläre Technik, bei der die Implantate (bis zu 600cc, jede Form) über einen kleinen Schnitt in einer natürlichen Beugefalte der Achselhöhle eingesetzt werden. Nach ca. 6 Monaten verblasst die Achselnarbe und ist kaum mehr sichtbar. Die neue Brust bleibt somit komplett narbenfrei und garantiert ein sehr natürliches Resultat.

Wie lange muss ich nach der Brust OP auf Sport verzichten?

Nach der Brustvergrößerung sollten Sie sich genügend Erholung gönnen. Eine starke körperliche Belastung sollte gerade in den Folgewochen nach der OP vermieden werden. Daher sollten sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Fitness-Übungen erst wieder nach vier bis sechs Wochen betrieben werden. Bei Unsicherheiten sollten Sie immer Rücksprache mit dem behandelnden Chirurgen halten. Sicherheit geht vor!

IST EINE BRUST-OP MIT RISIKEN VERBUNDEN?

Jede Anästhesie einer Brust OP geht mit Risiken einher. Um diese so minimal wie überhaupt nur möglich zu halten, bedarf es absoluter Kompetenz und großem Können. Unsere Patienten können sich darauf verlassen, bei unseren Anästhesie-Spezialisten in guten Händen zu sein. Und darauf, dass sie bis in alle Details über die Vorgehensweise, deren Wirkung und erwünschte sowie mögliche unerwünschte Effekte aufgeklärt werden.

Die Operation wird grundsätzlich in Vollnarkose durchgeführt, wobei die heutigen Vollnarkoseverfahren sehr patientenfreundlich sind. Wir verwenden die sogenannte TIVA, eine der modernsten und schonendsten Narkoseformen überhaupt: Auch hierbei werden sehr schonende, kurzwirksame Schlaf- und Schmerzmedikamente über die Vene verabreicht, der Rest der Vollnarkose besteht lediglich in einer Sauerstoff- und Luftbeatmung.

Das Risiko von Übelkeit, Erbrechen und Kreislaufproblemen ist bei diesem modernen Vollnarkoseverfahren weitgehend reduziert. Zum Wohle unserer Patienten und zur medizinischen Sicherheit: Nur die schonendsten, modernsten Dämmerschlaf- und Anästhesieverfahren mit geringstmöglichen Nebenwirkungen – auch dafür stehen wir!

Direkt nach der Brust OP wird Ihnen der bügellose Sport-BH angelegt, welcher bis zu 6 Wochen nach der OP getragen werden sollte. Außerdem erfordert es in der Regel einen Klinikaufenthalt von einer Nacht. Es stehen Betten in einer Privatklinik mit modernster Ausstattung und Technik zur Verfügung.

Weitere Fragen zum Thema Brustvergrößerung

Was kostet eine Brustvergrößerung?

Generell stellt eine Brustoperation einen ästhetischen Eingriff dar, wofür die Krankenkasse in der Regel keine Kosten trägt. Lediglich in Ausnahmefällen kann bei enormer psychischer Belastung eine Brustvergrößerung oder auch -verkleinerung durch einen Gynäkologen empfohlen werden. Aus diesem Grund ist der Preis für einen derartigen Eingriff natürlich für viele ein wichtiger Faktor, wenn es um die Entscheidung für oder gegen eine mögliche OP geht. Sollte Interesse an einer Brustvergrößerung, findet im ersten Schritt die persönliche, fachärztliche Beratung statt.

Hierbei bespricht Dr. Klöppel mit Ihnen im Detail die für Sie am besten geeignete OP-Methode und die zu erwartenden Kosten. Diese sind häufig unterteilt in Kosten für die Brust-OP, Implantate, Anästhesie und Klinikübernachtung. Jedoch sollte hier nicht nur der Kostenfaktor für die Entscheidungsfindung ausschlaggebend sein und die günstigste Alternative gebucht werden. An oberster Stelle sollte immer die fachliche Erfahrung und Kompetenz des Chirurgen sowie ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Patient und Behandler stehen. Ebenso wichtig ist es, auf eine sehr gute Qualität der Brustimplantate zu achten.

Wie kann man eine Brustvergrößerung finanzieren?

Sie haben bei uns exklusiv die Möglichkeit, das vereinbarte Honorar für Ihre Brustvergrößerung mit dem Finanzierungs-System unseres Kooperationspartners medipay zinsfrei (bei einer Laufzeit von bis zu 6 Monaten) zu finanzieren. Das bedeutet, Sie bezahlen den Preis der Operation in individuell für Sie errechneten und finanziell möglichen Raten und brauchen sich keine weiteren Gedanken um die Finanzierung Ihrer Brustvergrößerung zu machen – erfüllen Sie sich Ihren Traum! Ihre Vorteile: zinsfreie, bequeme Ratenzahlung einfache, diskrete und unbürokratische Abwicklung mit unserem Kooperationspartner medipay vorzeitige Tilgung ist jederzeit möglich Gerne können Sie weitere Details in Ihrem persönlichen Beratungsgespräch erfahren. Weitere Infos finden Sie hier: Finanzierung

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Brustvergrößerung?

Unter bestimmten Umständen – beispielsweise bei extremer seelischer Beeinträchtigung durch ein entsprechendes, objektiv nachvollziehbares Brust Bild – kann ein Gynäkologe eine Brustverkleinerung oder Brustvergrößerung mit einem Attest empfehlen. Dieses muss zusammen mit entsprechendem Bildmaterial und einem nachvollziehbaren Kostenvoranschlag bei der jeweiligen Krankenkasse eingereicht werden. In der Regel dauert es zwischen 3 und 5 Wochen bis die Krankenkasse festgestellt hat, ob ein begründeter medizinischer Indikator vorliegt, welcher einer Kostenübernahme rechtfertigen würde. Sie wünschen weitere Infos über die Kosten bei einer Brustvergrößerung? Dann füllen Sie unser Kontaktformular aus!

Wie verläuft die klassische Brustvergrößerung?

Bei der klassischen Methode wird unter der Brust ein Schnitt gesetzt. Über diesen kann das Brustimplantat in der Brust über oder teilweise unter den Brustmuskel oder komplett unter die Muskeln platziert werden. Die Größe des Kissens spielt hierbei keine Rolle. Diese Operationstechnik ist bei Chirurgen sehr beliebt, da sie für den Arzt eine sehr gute Kontroll- und Sichtmöglichkeit bietet. Narben können nach der Brustvergrößerung lediglich dann sichtbar sein, wenn der Busen nicht nach vorn überhängt oder im Liegen mit entblößtem Oberkörper.

Was ist nach der Brustvergrößerung mit Implantaten zu beachten?

Nach Ihrer Operation, wird der gesamte Heilungsprozess durch unsere intensiven Nachsorge- und Kontrolluntersuchungen begleitet. Dazu garantieren wir Ihnen nach Ihrem Eingriff unsere medizinische Bereitschaft und Erreichbarkeit mindestens eines Arztes zu jeder Tages- und Nachtzeit und 365 Tage im Jahr.

Drainageschläuche zum Abfluss von Blut und Wundsekret sind aufgrund des schonenden Vorgehens heute kaum mehr notwendig. Sie erhalten von uns einen speziell angepassten Stütz-BH, der für etwa vier Wochen Tag & Nacht zu tragen ist. Für mindestens 1 Woche sollte Wasserkontakt mit den Wunden vermieden werden und für 4 Wochen sollte von Schlafen in Bauchlage abgesehen werden. Eine Fadenentfernung ist grundsätzlich nicht nötig, da diese resorbierbar sind.

Einer (nicht körperlichen) Berufstätigkeit kann bereits vier Tage nach der Brustvergrößerung nachgegangen werden. Auf Solarium- und Saunagänge sowie extensive sportlichen Betätigungen sollte etwa 4-6 Wochen verzichtet werden, um die Wundheilung nicht zu stören.

Ihre Brust wird wahrscheinlich für zwei bis drei Wochen sehr sensibel auf direkte Berührungen reagieren und auch geschwollen sein. Diese anfängliche Schwellung geht aber nach längstens sechs bis acht Wochen vollständig zurück und zeigt erst dann das endgültige Ergebnis.

Welche Risiken bestehen bei einer Brust-OP?

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff, bestehen auch bei der Brustvergrößerung Risiken: Zum einen kann es zu allgemeinen Operationskomplikationen der Narkose und zum anderen auch zu chirurgischen Risiken wie beispielsweise zu Blutungen, Wundheilungsstörungen sowie Infektionen kommen. Über diese möglichen Risiken klären Dr. Klöppel & Kollegen Sie im Rahmen des Beratungsgespräches umfassend auf und gehen gerne auf Ihre Fragen dazu ein. Grundsätzlich können Sie sich bei uns und unseren Belegkliniken auf die kontinuierliche & strenge Einhaltung aller Überwachungs- und Hygienestandards verlassen, wodurch die möglichen Risiken stark minimiert werden.

Bei etwa 3% der Patientinnen, welche sich einer Brustvergrößerung mit Implantaten unterzogen haben, kann sich über die Jahre eine sogenannte Kapselfibrose bilden. Hierbei handelt es sich um eine Hülle aus verdicktem und verhärtetem Bindegewebe, welche der Organismus rund um das eingesetzte Implantat bildet. Je nach Ausprägung kann eine Kapselfibrose eine korrigierende Operation zur Folge haben. Prinzipiell sollte etwa 10 Jahre nach dem Einsatz des Implantats eine bildgebende Materialprüfung durchgeführt werden – auch hierzu beraten wir Sie gerne!

Darf man ab 16 zur Brustvergrößerung und ab welchem Alter sind generell solche Operationen erlaubt?

Generell sollte eine Brustvergrößerung erst dann vorgenommen werden, wenn die Brust vollständig ausgewachsen ist. Dies ist mit 16 Jahren häufig noch nicht der Fall, da in der Pubertät bei Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren das meiste Brustwachstum stattfindet. Grundsätzlich kann ab 18 Jahren ohne Einverständniserklärung der Eltern eine Brust-OP durchgeführt werden. Ein gut ausgebildeter, erfahrener Plastisch-Ästhetischer Chirurg muss vorab in einem ausführlichen individuellen Gespräch die Hintergründe des OP-Wunsches abklären und psychische sowie persönliche Probleme ausschließen. Erst dann sollte ein Eingriff vorgenommen werden.

Wie erreicht man bei einer Brustvergrößerung ein natürliches Ergebnis?

Für ein schönes, natürliches Ergebnis sollten dem individuellen Körperbau entsprechende Implantate in die Brust eingesetzt werden. Im vorhergehenden persönlichen Beratungsgespräch werden gemeinsam mit dem Chirurgen die passenden Implantate in Form und Größe im Rahmen einer Anprobe ausgewählt. Hier unterscheidet man generell zwischen runden und anatomischen Implantaten, gefüllt mit auslaufsicherem, kohäsivem (vernetztem) Silikon oder Kochsalzlösung. Anatomische Implantate sind bereits der Form einer natürlichen Brust nachempfunden. Werden runde Implantate submuskulär – sprich unter dem Brustmuskel – positioniert, erreicht man auch hier formvollendete natürliche Ergebnisse. Darüber hinaus spielt die OP-Technik eine wichtige Rolle. Mit der sog. endoskopischen Methode über die Achselhöhle bleibt die Brust selbst komplett narbenfrei und wirkt somit natürlicher.

Wie verläuft die Heilung nach einer Brust-OP?

Wie bei fast jedem größeren operativen Eingriff muss man sich auch nach einer Brust-OP beim Heilungsprozess in Geduld üben. Regelmäßige Besuche zur Nachkontrolle beim behandelnden Arzt sollten unbedingt eingehalten werden. In den ersten Tagen nach der Brustvergrößerung werden Patientinnen Spannungsschmerzen verspüren, wodurch sie in ihren normalen Bewegungen besonders im Bereich des Oberkörpers eingeschränkt sind. Hierfür werden üblicherweise schmerzlindernde Medikamente zur Verfügung gestellt. Des Weiteren ist für etwa vier Wochen nach OP ein spezieller Stütz-BH zu tragen. Fäden müssen generell keine entfernt werden, da diese selbstauflösend sind. Um die Wundheilung nicht zu beeinträchtigen, ist es wichtig, in den ersten vier bis sechs Wochen auf Sport, Solarium- und Saunagänge zu verzichten. Normale Alltagsaktivitäten können in Abhängigkeit der körperlichen Belastung nach wenigen Tagen wieder aufgenommen werden. Obwohl der Operationserfolg bereits kurz nach dem Eingriff offensichtlich ist, wird es noch einige Monate dauern, bis das endgültige Resultat erreicht ist.

Behält man nach einer Brust-OP eine bleibende Narbe?

Bei einer Brustvergrößerung setzt der Chirurg zwei Schnitte zum Einführen der Implantate, je nach OP-Variante in der Unterbrustfalte, an der Brustwarze oder bei der endoskopischen Methode in der Achselhöhle. Die Schnitte werden natürlich so klein wie möglich gehalten, jedoch abhängig von der Implantatgröße. Die Narben verblassen im Laufe der Zeit und sind bei regelrechter Schnittführung nach ca. einem halben Jahr kaum mehr sichtbar. Besonders in der Achselhöhle sind die Narben sehr unauffällig, da sie exakt in eine der bei jedem Menschen bestehenden Beugefalten gelegt werden und somit optisch in der Falte verschwinden. Auch eine entsprechende Narbenpflege der Patientin, wie vom Arzt verordnet, unterstützt den Abheilungsprozess.

Ist ein muskulöser Brustmuskel ein Hindernis für eine Brustvergrößerung?

Ein muskulöser Brustmuskel stellt generell kein Hindernis für eine Brustvergrößerung dar. Jedoch sollte dieser Umstand eines stark trainierten Brustmuskels während der OP-Planung unbedingt berücksichtigt werden, sodass der Chirurg die optimale Lage der Brustimplantate – der Stärke des Muskels entsprechend – auswählt. So können Fehllagen des Implantates oder auch Asymmetrien vermieden werden. Sport oder Fitness-Training ist nach Abheilung unter dem Brustmuskel ohne Einschränkungen möglich. (Der Brustmuskel darf vor und nach der OP trainiert werden)

Kann eine fehlende Nachuntersuchung oder eine falsche Einstellung des BH‘s das Ergebnis der Brustvergrößerung beeinträchtigen?

Safety first! Regelmäßige Kontrollbesuche und eine zuverlässige Nachsorge nach der Brustvergrößerung sind dringend einzuhalten, um die vollständige Gesundheit und somit auch ein schönes, langanhaltendes Ergebnis für die Patientinnen sicherzustellen. Nach der OP muss für mindestens vier bis sechs Wochen ein Spezial-BH getragen werden, anschließend darf auf einen Sport-BH gewechselt werden. Äußerst wichtig ist die optimale Einstellung und der richtige Sitz des Spezial-BH’s am Körper. Andernfalls kann dies zu Fehllagen bzw. Verschiebungen des Implantates in der Brust führen. Bei den persönlichen Nachsorgeterminen wird der Arzt die richtige Einstellung des Spezial-BH’s kontrollieren.

Kann man mit Brustimplantaten stillen?

Das Einsetzen von Brustimplantaten endoskopisch über die Achselhöhle oder über den Unterbrustschnitt beeinflusst weder Stillzeit noch Schwangerschaft – ganz gleich, ob die Implantate unter der Brustdrüse bzw. unter dem Brustmuskel platziert werden. Die Milchgänge, die zur Brustwarze führen, sind somit nicht beeinträchtigt. Lediglich die Methode über den periareolären Zugang (über den Brustwarzenrandschnitt) kann die Fähigkeit erfolgreich zu stillen reduzieren.

Welche Gründe sprechen für eine Brustvergrößerung?

Dass sich Patientinnen für eine Brustvergrößerung entscheiden, kann natürlich unterschiedliche Gründe haben. Zum einen gibt es Fehlbildungen bzw. eine Unterentwicklung der Brust oder das Brustwachstum bleibt allgemein aus. Im Falle einer sogenannten „Mikromastie“ kann eine Brustaugmentation den Patientinnen wieder zu mehr Lebensqualität und Weiblichkeit verhelfen. Ähnlich wie bei einer Brustasymmetrie, die durch das Einsetzen passender Implantate wieder ausgeglichen werden kann.

Ein weiterer Grund, der für eine Brustvergrößerung spricht, ist eine vorangegangene notwendige Brustamputation, beispielsweise im Falle von Brustkrebs oder zur Brustkrebsvorbeugung. Auch hier kann die Brustvergrößerung den Patienten wieder eine neue, weibliche Oberweite zurückgeben. Ein weiterer häufiger Anlass ist der Volumenverlust bzw. die Formveränderung der Brust nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsreduktion, eine sogenannte Involutionsatrophie der Brust. Sehr oft leiden Betroffene an diesen Folgen und fühlen sich deshalb in ihrem Köper unwohl.

Auch Frauen, die generell mit ihrer Oberweite unzufrieden sind und sich noch mehr Volumen wünschen, kann eine Brust-OP wieder mehr Wohlbefinden und Selbstvertrauen verleihen.

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um eine Brustvergrößerung durchführen zu können?

Im Allgemeinen sollte erst dann eine Brustvergrößerung vorgenommen werden, sobald das Brustwachstum vollständig abgeschlossen ist. Dies ist meist nicht vor dem 18. Lebensjahr der Fall. Eine weitere wichtige Voraussetzung zur Durchführung einer Brustvergrößerung ist der Ausschluss von Zysten, Verwachsungen oder Tumoren. Damit dies gewährleistet ist, müssen vor dem Eingriff zahlreiche Voruntersuchungen gemacht werden. Auch im Hinblick auf die generelle OP-Fähigkeit sowie die Durchführung einer Vollnarkose muss dem Chirurgen und Anästhesisten ein ärztliches Gutachten vorliegen.

Wie lange sollte ich nach der Brust-OP Urlaub nehmen?

Nach einer Brustvergrößerung sollten sich die Patienten in jedem Fall Ruhe gönnen und sich in den ersten Tagen keinerlei physischer Tätigkeit aussetzen. Generell empfiehlt Dr. Klöppel bei Ausübung von Bürotätigkeiten mindestens eine Woche Urlaub. Im Falle eines Berufes, der körperliche Tätigkeiten voraussetzt, sollten mindestens zwei Wochen Urlaub eingeplant werden. Nur so kann ein guter Heilungsprozess ohne zusätzliche Komplikationen gewährleistet werden.

Gut beraten heißt ehrlich beraten

Die Qualität der Beratung ist der Beginn eines erfolgreichen Therapiekonzeptes im Bereich der ästhetischen Chirurgie und Medizin. Ein Beratungsgespräch verlangt viel Empathie, Zeit und Einfühlungsvermögen in die tatsächlichen Belange des Patienten: Ein Beratungsgespräch dient dazu, die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten in allen Facetten zu erkennen.

Fachärzte müssen in der Lage sein, tief verborgene Anliegen zu entdecken, die der Patient selbst vielleicht nur erahnt, aber noch nicht richtig in Worte fassen kann. Genau das können unsere Ärztinnen und Ärzte gewährleisten und bieten.

DAS BERATUNGSGESPRÄCH FÜR EINE BRUSTVERGRÖSSERUNG IN MÜNCHEN

Ein Beratungsgespräch soll den Patienten aber auch ausführlich informieren, über die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten mit ihren jeweiligen Vorzügen und Nachteilen. Unsere Erstberatungsgespräche sind stets unverbindlich und nicht verpflichtend. Sie sollen dem Patienten dazu dienen, sich einen Eindruck und eine eigene Meinung des Möglichen und Erreichbaren zu machen. Eine ehrliche, ausführliche und kompetente Beratung ist der Schlüssel für einen perfekten Therapieerfolg. Dafür stehen wir, Dr. Klöppel und Kollegen.

10 – Wichtige Fragen zur Brustvergrößerung beantwortet von Facharzt Dr. Klöppel

1. Welches Ergebnis kann mit einer Brustvergrößerung erreicht werden?

Die moderne Technik der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten stellt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, um eine weibliche Brust in die gewünschte Form und Größe zu bringen. Hierbei kommt es sehr auf die geeignete Zusammenführung und Auswahl der richtigen Implantatform und Implantatgröße für die richtige Patientin mit ihrem Ausgangsbefund und den von ihr gewünschten Resultaten an. Ebenso wichtig ist die Frage, inwieweit der Brustmuskel als natürliche, gewebliche Abdeckung für die Silikonimplantate verwendet werden kann. Auch der Schnittführung kommt eine große Bedeutung zu. Eine besondere Technik stellt der axilläre, endoskopisch-unterstützte Zugangsweg dar, der die operierte, neu gestaltete Brust komplett narbenfrei erhält. Mit der Auswahl der richtigen Methode, Implantate und Technik durch den Chirurgen können dann nahezu alle Wünsche der Patientin realisiert werden. Als sehr gängige Wunschform stellt in unserer Praxis die volle weibliche Brust dar, die aber noch im natürlich proportionierten, authentischen Bereich liegt, sodass die Brust die Gesamterscheinung zwar schön „unterstreicht“, jedoch nicht als Alleinstellungsmerkmal heraussticht und überaus auffällig ist. Auch sollten übergroße Implantate ihre Grenze finden, da bei einer gewissen Überdehnung von Haut und Gewebe die Brust sehr beansprucht wird und die Haltbarkeit des Ergebnisses sowie das Erscheinen von unerwünschten Nebenwirkungen deutlich erhöht werden kann. Insgesamt ist entscheidend, dass der Chirurg die wirklichen Wünsche und Ziele der Patientin erfasst, die Patientin über die nötigen Voraussetzungen zum Erreichen dieser Ziele verfügt und der Chirurg die technischen Möglichkeiten besitzt, diese Wünsche bei der Patientin umzusetzen. Dies setzt ein gewisses Maß an Erfahrung und Kompetenz des plastischen Chirurgen voraus. Die Patientin sollte sich am besten im persönlichen Gespräch oder auch in mehreren Vergleichsgesprächen selbst ein Bild vom Vorhandensein dieser Kompetenzen machen. Abschließend muss man sagen: bei allen großartigen Möglichkeiten der Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten sollte stets das Wohlbefinden und die Gesundheit der Patienten oberste Priorität haben und vernünftige Grenzen bei der Planung und Umsetzung einer gelungenen und ästhetisch eleganten Brustvergrößerung eingehalten werden.

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2. Wie lange hält das Ergebnis der Brustvergrößerung

Die Haltbarkeit des Ergebnisses einer Brustvergrößerung ist sehr maßgeblich von der Qualität und der Haltbarkeit der Silikonimplantate abhängig. Silikonimplantate gibt es nun schon seit fast 60 Jahren. Sie haben sich vor allem in den letzten 15 Jahren enorm weiterentwickelt. Ein besonders bedeutsamer Schritt war die Umwandlung des zuvor flüssigen Silikongels in ein nun sogenanntes kohäsives, d. h. dickflüssiges Gel, welches wie „Gummibärchenartig“ konsistent zusammenbleibt. Dies hat zur Folge, dass im Falle eines sehr seltenen Risses der Implantathülle (0,2 %) kein Silikon mehr in die Umgebung austreten und sich nicht mehr in der Brust verteilen kann. Ein Wechsel des Implantates wird zwar nun notwendig, jedoch gibt es keine gesundheitliche Gefahr für die Patientin. Aus diesen und anderen Qualitätsgründen der Implantate, wie mehrschichtige Hülle, auslaufsicheres Gel und Mikrotexturierung der Oberfläche, gibt der Hersteller an, dass die Implantate der neuesten Generation keine regelmäßigen Austauschfristen mehr haben. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie Ihre Implantate so lange tragen können, wie keine Probleme oder zwingende Austauschgründe auftreten. Das bedeutet jedoch nicht, dass niemals solche Gründe auftreten könnnen. Es gibt weltweite Statistiken, die in unterschiedlichem Ausmaß darstellen, dass in irgendeiner Form in irgendeiner Zeit ein Austausch bei nahezu jeder Patientin im Laufe ihres Lebens notwendig wird. Das kann jedoch noch 20 Jahre oder auch länger dauern oder eben auch im ungüstigsten Falle kürzer.

Neben der Haltbarkeit der Brustimplantate gibt es noch andere Faktoren, die die Haltbarkeit der Brustvergrößerung beeinflussen. Hierzu zählt insbesondere eine gute Technik mit Lage der Implantate unter dem Brustmuskel sowie die sorgfältige Auswahl einer passenden Größe des Brustimplantates. Bei zu großen Implantaten können Haut und Gewebe so stark überdehnt werden, dass sie in ihrer Elastizität und Haltekraft vermindert sind und die übergroße Brust vorschnell nach unten sinkt – mit Überdehnung von Haut und Gewebe und nachfolgend möglichen Störeffekten mit sichtbaren Implantaträndern und tastbaren Implantaten. Einen weiteren Einfluss auf die Haltbarkeit des Ergebnisses der Brustvergrößerung hat sicher auch das regelmäßige Tragen von Stütz-BHs und Sport-BHs bei körperlicher Betätigung. Auch verkürzen überstarke Gewichtsschwankungen durch das Auf und Ab des Volumens mit folglicher Elastizitätsminderung der Haut deutlich die Lebensdauer der Brust.

Eine genaue Zeitangabe der Haltbarkeit ist hier nicht zu geben. Bei korrekter Durchführung und Auswahl der geeigneten Patienten lassen sich jedoch gute Haltbarkeiten von 20 Jahren und mehr erreichen, jedoch gibt es keinerlei Garantie und Sicherheit, ob diese Zeit tatsächlich erreicht werden kann. Auch hier ist es wichtig, einen kompetenten und erfahrenen plastischen Chirurgen an der Seite zu haben. Wir beraten und betreuen unsere Patienten auch weit über die Operation einer Brustvergrößerung hinaus und bieten einmal jährlich einen Untersuchungstermin an, um das Ergebnis zu überprüfen und der Patientin Ratschläge für die weitere Zeit zu geben.

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3. Haben Brustimplantate ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

Ein sogenanntes Mindesthaltbarkeitsdatum von Brustimplantaten gibt es in dem Sinne nicht. Der Hersteller gibt zwar an, dass die Implantate der modernsten Generation – wir verwenden hier seit über 20 Jahren die hochwertigen Implantate der Firma Mentor – keine feste Austauschfrist und keine Austauschpflicht mehr haben. Jedoch kann es andererseits bedeuten, dass im Laufe des Lebens irgendwann ein Austausch durch Implantatprobleme notwendig wird. Besonders hervorzuheben ist, dass die Herstellerfirma Mentor das hochwertigste und ausgereifteste Garantieprogramm am Markt zur Verfügung stellt. Das beinhaltet eine lebenslange Austauschgarantie bei Riss von Implantaten oder auch Kapselfibrose und einen 10 Jahre währenden Operationszuschuss von 1000 Euro, für den Fall, dass ein Implantat gewechselt werden muss.

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4. Warum unterscheiden sich die Kosten für eine Brustvergrößerung und weshalb gibt es keinen Einheitspreis?

Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten lässt sich auf viele verschiedene Möglichkeiten durchführen. Hierbei gibt es diverse Entscheidungen zu treffen, die einerseits den Aufwand der OP sehr stark reduzieren, jedoch andererseits im gleichen Maße die Wertigkeit und die Qualität des operativen Ergebnisses. So ist z. B. die Implantatposition unter dem Musekl sehr viel mehr geeignet, das Implantat tiefer im Körper zu „verstecken“, das bedeutet, Implantatränder sind weniger sicht- und tastbar. Zusätzlich bedeutet die Lage unter dem Brustmuskel eine Reduktion der sog. Kapselfibroserate., sprich die Kapselfirboserate unter dem Musekl ist statistisch etwas niederiger als über dem Muskel. Dafür bedeutet die Lage über dem Muskel weniger operativen Aufwand und Zeitaufwand für den Chirurgen und kann somit auch kostengünstiger angeboten werden.

Ein weiteres Kostenelement sind natürlich die Auswahl und der Preis der Silikonimplantate. Nach unserer Philosophie gilt, dass wir von allen Möglichkeiten das Beste am weltweiten Markt zur Verfügung stehende auswählen und für unsere Patienten bereitsstellen wollen. Aber gerade in der Auswahl von Silikonimplantaten gibt es enorme Preisunterschiede und womöglich auch damit verbundene Qualitätsunterschiede.

Ein weiteres Kriterium ist die Auswahl der Narkoseform. Wir verwenden hier die besonders schonende TIVA . Hierbei handelt es sich um eine ausschließlich intravenöse Narkose mit kurzwirksamen Schlafmitteln und schmerzstillenden Mitteln, ansonsten bekommt der Patient nur eine Luftzufuhr mit Sauerstoffversorgung. Diese besondere Form der Narkose ist äußerst schonend, kurz in ihrer Wirksamkeit und baut sich sehr schnell im Körper wieder ab. Übelkeit und Erbrechen sind bei dieser Narkoseform eher eine Seltenheit.

Auch bevorzugen wir die Untebringung der Patienten über eine Nacht in der Klinik. Theoretisch ist auch eine ambulante Durchführung möglich, jedoch wünschen wir in den ersten Stunden und in der ersten Nacht eine Kontrolle unserer Patientinnen, um ihnen ggf. bei Schmerzen, Kreislaufproblemen oder anderen medizinischen Problemen unmittelbar zur Seite stehen zu können. Eine Entlassung am nächsten Vormittag ist dann im medizinisch abgesichertem Zustand sehr gut möglich.

Wie man leicht erkennen kann, gibt es deshalb keinen Einheitspreis, weil man Operationen im unterschiedlichen medizinischen und Qualitätsniveau durchführen kann. Die Praxisklinik Dr. Klöppel & Kollegen vertritt die Philosophie, dass nur höchste Qualität, höchste Wertigkeit und höchste Sicherheitsinhalte bei den operativen Durchführungen für unsere Patienten zur Anwendung kommen. Es handelt sich um ihre Gesundheit, um ihren Körper und letztlich um ihre gesamte Zukunft. Hier wollen wir keine Preisersparnis einbringen, sondern höchstmögliche Qualität anbieten.

5. Wie sollte man sich auf die Brustvergrößerung vorbereiten?

Es macht Sinn, dass man sich vorab im Internet über die Möglichkeiten und Inhalte einer Brustvergrößerung einliest. Jedoch sei gewarnt, dass nicht immer alles, was im Internet verbreitet ist, medizinisch und wissenschaftlich korrekt sein muss. Es ist ratsam, vergleichende Beratungsgespräche zu führen. Die allgemeine Empfehlung sind zwei bis drei Gespräche. Zu viele Gespräche verwirren oftmals, weil zu viele verschiedene Meinungen auf die Patienten zukommen. Hat man sich für den geeigneten plastischen Chirurgen entschieden, dann sollte man sich auch vertrauensvoll in dessen Hände begeben. Die Auswahl des Operationstermines in Zusammenarbeit mit der beratenden Praxis sollte so gewählt sein, dass Sie nach der OP zumindest die nächsten 1-2 Wochen keine wichtigen Termine haben. Eine berufliche Pause für mindestens eine Woche raten wir regelmäßig an, danach können büroartige Tätigkeiten wieder durchgeführt werden. Patientinnen mit körperlich anstrengenden Berufen müssen für einige Wochen mehr pausieren. Auch ist es wichtig, dass sie über die Zeit der OP in den nächsten 4 Wochen keine wichtigen Ereignisse oder besonders körperlich anstrengende Inhalte haben. Mit Sport sollte für 4-6 Wochen pausiert werden und erst nach 6 Wochen ist die volle Belastung sowohl beruflich als auch privat wieder möglich.

Besonders Patientinnen mit kleinen Kindern zu Hause, sollten für die ersten 1-2 Wochen eine häusliche Hilfe, z. B. in Form des Ehemannes oder der Oma organisieren. Dies kann sehr hilfreich in der Bewältigung des Alltages sein.

Von großer medizinischer Wichtigkeit ist natürlich eine ausführliche Voruntersuchung in Form von Blutbild, Elektrolyte und Gerinnungswerten des Blutes. Zusätzlich sollte ein EKG durchgeführt werden sowie eine ausführliche gynäkologische Untersuchung der Brust mit Hilfe eines Ultraschalles oder einer Mammografie, um eventuelle Vorerkrankungen der Brust auszuschließen. Sehr wichtig ist auch das Vermeiden von blutverdünnenden Medikamenten oder auch Nahrungsmitteln. Hierzu zählen neben dem üblichen Aspirin oder Marcumar auch die Einnahme von Kurkuma, welches besonders blutverdünnend wirkt sowie Johanniskrautöl, Knoblauchkapseln, hochdosiertes Vitamin E. Alle diese Nahrungsergänzungsmittel können das Blut verdünnen und eine erhöhte Nachblutungsgefahr mit sich bringen.

Zum OP-Tag sollte man lockere, bequeme Kleidung mitnehmen und natürlich eine Bezugsperson organisiert haben, die am nächsten Morgen zur Abholung bereit ist und ein bisschen Unterstützung bei der Verrichtung der alltäglichen Dinge in den nächsten Tagen bereitstellen kann. Wir sind für unsere Patienten vom Tag der OP an rund um die Uhr erreichbar und versorgen und betreuen sie mit Informationen, die sie auf dem Wege ihrer Heilung benötigen.

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6. Welche Methode ist besser? Eigenfett oder Brustimplantate?

Man kann nicht grundsätzlich behaupten, dass eine Methode besser oder schlechter ist als die andere. Jedoch haben beide Methoden unterschiedliche Zielrichtungen und sind ideal geeigenet für unterschiedliche Anforderungen an das Ergebnis der Brustvergrößerung.

Zum Thema Eigenfett: diese Behandlungsmethode gibt es schon seit einigen Jahrzehnten, jedoch hat sich auch diese in den letzten 10-20 Jahren deutlich weiterentwickelt. Der Vorteil von Eigenfett ist, dass es sich hier um körpereigenes Gewebe handelt, welches je nach Patientin in ausreichender Menge zur Verfügung steht und geradezu dort an den Stellen, wo es entnommen wird, womöglich auch zuvor störend gewirkt hat, sodass man hier einen Doppeleffekt erreicht. Der Nachteil von Eigenfett ist jedoch eine gewisse Unberechenbarkeit in der Haltbarkeit des Eigenfettvolumens. Wir wissen, dass ein Teil der Fettzellen bei der Transplantation untergehen und die Fettzellen nicht zwingend vor Ort wieder an das Gefäßsystem andocken, einwachsen und somit überleben können. Aber auch diese Zellen, die dort anwachsen und überleben, sind nicht gesichert, sodass sie für immer bleiben. Der Abbauprozess durch den Körper schreitet konstant fort und ist in Ausmaß und Geschwindigkeit schwer vorhersehbar. Zudem kann Eigenfett nur in begrenzten Mengen transplantiert werden, sodass die schöne Idee – da wo es mich stört kommt es weg und da wo ich es brauche kommt es rein – zwar einer idealen Vorstellung entspricht, jedoch die technische Umsetzung, Haltbarkeit und Langzeitprognose oft die Erwartungen nicht erfüllt. Aus diesem Grund setzen wir, die Praxisklinik Dr. Klöpppel & Kollegen, bei der Brustvergrößerung nicht auf Eigenfett. An anderen Körperregionen kann es unserer Meinung nach sehr geeignet sein. Jedoch wenn man von Körbchengröße A auf Körbchengröße C wechseln möchte oder sogar auf ein volles B, und ca. 300-400 ml pro Seite benötigt, so stellt Eigenfett keine gute Alternative dar.

Hier haben sich die Silikongel-gefüllten Implantate, die in nahezu allen gewünschten Größen und Formen zur Verfügung stehen, bewährt. Die Gelinhalte bestehen aus kohäsiven, Gummibärchenartigen, nicht auslaufenden Gelelementen. Die Oberflächen haben eine feinste Rauigkeit, eine sog. Mikrotexturierung zur guten Verträglichkeit in Kontakt mit Körpergewebe. Die Implantate müssen laut Hersteller keinen regelmäßigen Austauschtermin mehr haben. Erst wenn Probleme oder Form- und Größenänderungswünsche entstehen, dann ist ein Austauschtermin fällig. So haben wir es bei Silikonimplantaten mit einer wesentlich zuverlässigeren Volumenzugabe in der weiblichen Brust zu tun – wesentlich zuverlässiger in Bezug auf Form, Volumengröße und Haltbarkeit. Aus diesem Grunde halten wir die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten ab einer gewissen gewünschten Volumengröße – und das betrifft die allermeisten Patientinnen in unserer Beratungssprechstunde – im Vergleich zur Fettinjektion als weit überlegen.

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7. Lassen sich Krebsvorsorgeuntersuchungen mit Brustimplantaten durchführen?

Jede Patientin mit Brustimplantaten sollte ihre empfohlenen Krebsvorsorgeuntersuchungen unverändert und im gleichen Maße und Zyklus durchführen. Dies ist auch ohne Weiteres mit bestehenden und liegenden Brustimplantaten möglich.

Es können sowohl Tast-, Ultraschall-, Kernspinuntersuchungen aber auch Computertomografien durchgeführt werden. Auch die Mammografie ist ohne Weiteres mit Brustimplantaten möglich, jedoch sollte man natürlich dem diagnostizierenden Arzt oder Radiologen vor der Untersuchung das Vorliegen der Implantate mitteilen. Insbesondere bei dem transaxillären- endoskopischen Eingriff mit in Größe und Form harmonisch eingefügten Implantaten, kommt es oft vor, dass die Brust derart natürlich und obendrein narbenfrei ist, dass der diagnostizierende Arzt nicht auf die Idee kommt, dass Brustimplantate vorliegen. Es ist jedoch von besonderer Wichtigkiet, dass eine Informationsweitergabe besteht, da die Implantate in den Bildebenen verfahren und in unterschiedlichem Maße ersichtbar sind oder Effekte erzeugen, die dem diagnostischen Arzt bekannt sein müssen, um sie richtig einordnen zu können.

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8. Welche weiteren medizinischen Voraussetzungen müssen gegeben sein?

Die Patientin sollte insgesamt als „gesund“ eingestuft werden und es sollten sich gerade keine akuten Infektionen im Körper befinden. Insbesondere versteckte Blasen-, Nebenhöhlen - oder Zahnentzündungen sollten ausgeschlossen sein. Dies wird mit einem Blutbild der weißen Blutkörperchen und des C-reaktiven Proteins ermittelt. Selbstverständlich sollte keine Schwangerschaft bestehen und die Patientin sollte vor Kurzem keine weitere OP gehabt haben. Eine vorliegende Diabetes Typ I oder II sind kein Auschlusskriterium für eine Operation, jedoch sollten alle bestehenden Erkrankungen mit dem beratenden Arzt ausführlich besprochen werden, ob hier ein Grund für eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten vorliegt. In den allermeisten Fällen können in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt bei einer möglichen Begleiterkrankung Situationen geschaffen werden, um eine sichere und zuverlässige Brustvergrößerung bei der Patientin durchzuführen. Hier ist die Kooperation des plastischen Chirurgen mit dem behandelnden Arzt der Patientin in der Vorbereitung besonders wichtig. Auch das Vorliegen einer Blutgerinnungsstörung führt nicht zwangsläufig zum Ausschluss einer Brustvergrößerung, jedoch kann es sein, dass bestimmte Vorsichtsmaßnahmen oder Zusatzmaßnahmen zum erfolgreichen Gelingen erfgriffen werden müssen. Sehr wichtig ist auch, dass sich die Brust natürlich in einem gesunden Zustand befindet. Dies wird durch ausführliche Voruntersuchungen, insbesondere zum Ausschluss von Brustkrebs oder anderen empfindlichen Prozessen in der Brust sichergestellt. Zudem sollte unbedingt das Vorliegen von Allergien, insbesondere Medikamentenallergien, abgefragt werden. Hier kann man durch Änderung der Substanzauswahl auch bei bestimmten Allergien eine geeignete Therapie und somit eine gelingende operative Durchführung umsetzen. Eine bestehende Schwangerschaft sollte natürlich ausgeschlossen sein, auch sollte die Patientin einige Wochen bis Monate abgestillt haben für den Fall einer vorausgegangenen Stillphase. Wichtig ist, dass sich die Brust nach Abbstillen in ihrer endgültigen Form und Größe befindet.

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9. Bleiben nach der Brustvergrößerung große Narben zurück?

Insgesamt versucht man die kleinstmöglichen Narben für das Einführen der Silikonimplantate zu wählen, jedoch ist natürlich die Narbengröße unmittelbar abhängig von der Auswahl des Implantatvolumens.

Mit Verwendung der sogenannten „Keller Funnel“-Technik können die notwendigen Einschnitte um ein gewisses Maß verkürzt werden. Der Keller Funnel ist ein transparenter Folientrichter mit innenliegender Gleitschicht, durch den die Implantate ähnlich einer „Spritztülle in der Bäckerei“ durch die Hautöffnung berührungsfrei mit der Haut und kontaktfrei mit möglichen Hautbakterien in die Implantattasche eingeführt werden. Gleichzeitg verringert der Keller Funnel den nötigen Durchmesser für die Implantatöffnung, sodass wir hier mit einer Reduktion der chirurgischen Schnittlänge arbeiten können.

Bei der Auswahl der Schnittführung in der Achselhöhle ist von großem Vorteil, dass die Haut der Achsel sehr elastisch ist, sodass wir ebenso kleinere Schnitte verwenden können und diese in Kombination mit dem Keller Funnel insgesamt nochmal kleiner gestalten können. So eignet sich der Schnitt in der Achselhöhle mit endoskopischer Unterstützung besonders dazu, das Narbenbild kurz zu halten.

Insgesamt muss man jedoch sagen, dass mit zunehmender Größe des Implantates natürlich die Schnittlänge mitwachsen muss, diese jedoch mit geeigneten Maßnahmen möglichst klein und unauffällig gehalten werden kann.

Von besonderer Bedeutung ist zudem noch, dass die Hautdicke in der Achselhöhle dünner ist als im Unterbrustbereich, was noch einmal dazu beiträgt, dass die Narben im Achselbereich in der Regel schöner und unauffälliger heilen, gerade da sie in einer der natürlichen Falten liegen und nahezu unauffällig in das Gesamtbild der Haut einheilen. Um die Narbenheilung noch zu unterstützen, empfehlen wir unseren Patienten Narbenpflege mit Silikonsalben (zweimal täglich einmassieren) sowie einen Sonnenschutz der Narben für ca. 6 Monate.

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10. Gibt es eine Herstellergarantie für Brustimplantate und welche Implantate stehen auf der schwarzen Liste?

Ja, es gibt Herstellergarantien für Brustimplantate. Wir verwenden seit über 20 Jahren die bewährten Brustimplantate der Firma Mentor, die seit längerem Weltmarktführer geworden sind und über das nach meinem Wissen umfangreichste Garantieprogramm aller Implantathersteller verfügen. Dieses Garantieprogramm beinhaltet eine lebenslange Produkthaftung für Silikonimplantate im Falle eines Implantatrisses und im Falle einer Kapselfibrose. Sogar stellt die Firma in den ersten 10 Jahren der Implantationszeit im Falle eines Risses 1.000 Euro Operationszuschuss zur Verfügung. Und auf Wunsch werden nach Absprache auch beide Implantate gleichzeitig ersetzt.

In konstruktiven Gesprächen mit der Herstellerfirma soll dieses Garantieprogramm sogar erweitert werden, was ganz im Sinne und Interesse der Patienten wäre. Wir stellen hierzu der Firma Mentor in beratender Funktion unsere Erfahrungen mit den Patientenwünschen zur Verfügung und unterstützen diese Entwicklungsarbeit.

Bei allem Qualitätsbewusstsein und allen Ansprüchen an Qualität – und das bestätigen die Erfahrungen der letzten Jahre – gibt es, wenn auch selten, jedoch immer Mal wieder Fälle, in denen Implantate auf längere Sicht nicht das gehalten haben, was die Anfangsinformationen versprachen. Dies kam in der Vergangenheit selten vor, aber diese seltenen Fälle sind umso bedauerlicher. Einer der bekanntesten Implantatskandale von etwa 10 Jahren betraf die Firma PIP (Poly Implant Prothèse) . Hier wurde minderwertiges Silikon verbaut, obwohl mehrere Gutachten und CE-Zertifizierungen für diese Implantate vorlagen.

Aus den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte halten wir es für besonders wichtig, hier in der Auswahl von Implantatherstellern nur etablierte und sehr langjährig bewährte Hersteller für die Lieferung von Silikonimplantaten in Betracht zu ziehen. Unsere persönliche Erfahrung mit der Firma Mentor, die seit fast 40 Jahren am Markt erfolgreich tätig und in der Zwischenzeit Weltmarktführer geworden ist, ist hier durchwegs positiv und wir können diese Implantate mit ganzer Überzeugung empfehlen und verwenden.

Abschließend möchte ich unseren Patientinnen mit auf dem Weg geben, dass eine gut gemachte, ästhetisch aussehende Brustvergrößerung eine unglaublich große Bereicherung an Lebensqualität und Lebenszufriedenheit für die Patientin darstellen kann. Sicherlich sind am Anfang in den ersten Tagen einige Unannehmlichkeiten zu durchleben, jedoch habe ich keine Patientin getroffen, die nicht gesagt hätte, dass sich das alles gelohnt hätte und auf lange Sicht ein deutliches Mehr an Selbstbewusstsein, Lebensqualität und körperliches Selbstwertgefühl aus einer gelungenen OP entstanden wäre.

Es ist sicher wichtig, sich im Vorfeld einer solchen Operation umfangreich zu informieren, mehrere Gespräche zu führen, eventuell auch Austauschforen zu besuchen und sich mit persönlichen Erfahrungsberichten zu befassen. Ebenso wichtig ist, dass der plastische Chirurg bzw. die plastische Chirurgin über umfangreiche und spezialisierte Erfahrung zu diesem Thema verfügt. Sicherlich kann man die Methode des Unterbrustschnittes wählen, um sehr schöne Ergebnisse zu erreichen. Jedoch ist unsere Philosophie: wenn wir schon eine ästhetische, formschöne und harmonisch proportionierte Brust erzeugen, dann soll dieses Ergebnis ohne sichtbare Narbe sein. Dies erreichen wir routinehaft und regelmäßig über den ebenso etablierten transaxillären und endoskopisch-unterstützten Zugang , und das seit mehr als 20 Jahren.

Wir bieten unseren Patientinnnen an: kommen Sie zu einem Beratungsgespräch zur Brustvergrößerung, lassen Sie sich die technischen Möglichkeiten in Ruhe erklären und mit zahlreichen Vorher-Nachher-Bildern von operierten Patientinnen unterlegen. Wir können Sie nur ermuntern, sich mit der äußert eleganten und zuverlässigen Methode des axillären Zugangs zu befassen, um Ihre Wunschbrust ganz ohne Narben zu erreichen.

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