Botox gegen Zähneknirschen
München

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Die meisten tun es unbewusst, häufig nachts oder auch tagsüber: regelmäßiges Zähneknirschen, auch bekannt unter dem Fachbegriff Bruxismus, was sich zudem in Form von starkem Aufeinanderpressen der Zähne äußern kann.

Auf Dauer ist Bruxismus nicht nur für die Zähne schädigend, sondern kann auch zu Kieferproblemen und weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie starke Kopf- und Verspannungsschmerzen durch eine ständige Überbeanspruchung der Kaumuskulatur führen. Aus diesem Grund sollten Betroffene unbedingt etwas dagegen tun, um den Zustand langfristig zu lindern und Folgeschäden vorzubeugen.

Um direkt an der Ursache des Zähneknirschens anzusetzen, behandeln unsere Spezialisten Bruxismus durch gezielte Injektionen mit Botulinumtoxin, kurz Botox, die Kaumuskulatur. Dadurch kann sich der dafür verantwortliche Kaumuskel entspannen und Zähneknirschen sowie Druckbiss für mehrere Monate verhindert werden. Ein weiterer, für viele oft positiver Nebeneffekt ist die einhergehende ästhetische Verschmälerung der Gesichtskontur, da die Ausprägung des Kaumuskels, bedingt durch die ständige Anspannung, verringert wird.

Eine andere, häufig angewandte Alternative ist eine vom Zahnarzt individuell angepasste Knirscher- bzw. Aufbiss-Schiene, die aufgrund der Beeinträchtigung beim Sprechen jedoch meist nur nachts getragen wird und lediglich dafür sorgt, dass die Zähne nicht direkt aufeinandertreffen und das Kiefergelenk entlastet wird.

Gründe für Dr. med. Irina Izmaylova

  • Über 20 Jahre Erfahrung:
    Nach ihrem Studium der Humanmedizin sammelte unsere Ästhetik- und Anti Aging-Spezialistin Dr. Irina Izmaylova wertvolle Erfahrung an renommierten Kliniken in Deutschland und Russland und behandelte zuletzt vier Jahre lang in der BELLARI Klinik Hamburg und Rosenparkklinik Darmstadt des angesehenen Dermatologen Dr. Gerhard Sattler.
  • Regelmäßige Fortbildungen und Kongressbesuche:
    Fachärztliche Weiterbildungen und Kongressteilnahmen sind das A und O, um den medizinischen Fortschritt in unserer Praxisklinik zu gewährleisten und neueste, schonende OP-Techniken anzuwenden.
  • Mitglied in wichtigen Fachgesellschaften:
    Dr. Izmaylova ist seit über zehn Jahren aktives Mitglied der renommierten European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) – ein hohes Qualitätsmerkmal.
Dr. med. Irina Izmaylova

Ihre Vorteile bei Dr. Klöppel & Kollegen

  • Knapp 20 Jahre Erfahrung und hohe Kompetenz auf dem Gebiet der Faltenbehandlung
  • Ausschließliche Verwendung hochwertigster Hyaluronsäure-Präparate (Belotero® / Belotero® Revive) zur Behandlung von Falten
  • Ausführliche Beratung und Aufklärung vor jeder Behandlung für ein bestmögliches und natürliches Resultat
  • Sinnvolle Kombination von Fillern und Muskelentspanner für ein perfektes, natürliches jüngeres Erscheinungsbild

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Dieser Inhalt wurde von Dr. med. Irina Izmaylova geprüft:
(September 2022)

Der Inhalt dieser Seite wurde vor der Veröffentlichung von Dr. med. Irina Izmaylova geprüft und verifiziert.
Weitere Informationen über ihre Erfahrungen und Prinzipien finden Sie in ihrem Lebenslauf.

Schönheitschirurg Dr. Klöppel in München

Erfahrungsberichte unserer Patienten auf jameda.de

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Ergebnis: Natürlich und schön

«Frau Dr. Izmaylova ist eine Koryphäe. Ich bin überaus zufrieden mit dem Ergebnis. Behandelt wurden folgende Bereiche: Zornesfalte, Krähenfüße, Nasolabialfalte, und Lippen. Ein natürliches Ergebnis war mein Wunsch. Frau Dr. Izmaylova hat meinem Wunsch zu 1000% entsprochen. Ich bin überaus zufrieden, da sie mit ihrer Behandlung zu meinem Wohlbefinden beigetragen hat. Sie hat sich im Gespräch sehr viel Zeit für mich genommen. Ich kann sie nur empfehlen, da man bei ihr in den besten Händen ist!»

25.05.2022 / Weitere Erfahrungsberichte auf jameda.de finden Sie hier.

Was ist Bruxismus?

Bruxismus ist ein regelmäßiges, unbewusstes Knirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne. Sehr häufig tritt es in der Nacht während des Schlafens auf, aber auch tagsüber, beispielsweise in Stresssituationen.

Aufgrund der regelmäßigen Überbelastung der Kaumuskulatur und der Zähne kann es nach einiger Zeit zu einem Verschleiß und somit zur (dauerhaften) Schädigung des Kiefergelenks, des Gebisses und der Zahnoberfläche kommen. Zu den weiteren möglichen Folgeschäden zählen Kopf- und Verspannungsschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen oder auch Ohrgeräusche (Tinnitus).

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Wie entsteht Bruxismus?

Es kann verschiedene Auslöser für Bruxismus geben. Möglicherweise durch genetische Veranlagung, was bisher aber noch nicht eindeutig wissenschaftlich belegt ist. Zu den häufigsten Risikofaktoren zur Entstehung von Bruxismus nach Studien und Umfragen zählen jedoch:

  • Chronische Stress- und Angstzustände
  • Schlafstörungen (u. a. Schnarchen, kurzfristige Atemstillstände, Tagesmüdigkeit)
  • Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Antidepressiva, Antihistaminika)
  • Konsum von Alkohol, Koffein oder Rauchen
  • Generelle Zahnfehlstellungen oder schlechtsitzende Füllungen, Kronen oder Brücken

Insbesondere privater und beruflicher Dauerstress ist bei einem Großteil der Betroffenen für das Zähneknirschen und den Druckbiss verantwortlich, meist jedoch nur zeitweise, solange diese Situation anhält. In manchen Fällen kann Bruxismus jedoch auch chronisch werden und sollte im Hinblick auf dauerhafte und irreparable Folgeschäden unbedingt behandelt werden.

Nicht immer sind die Ursachen von Bruxismus aber eindeutig zu bestimmen und ersichtlich.

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Zähneknirschen: Hilft Botox dagegen?

Um dem Zähneknirschen effektiv entgegenwirken zu können, ist es hilfreich und wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen.

Bei persönlichem anhaltendem Stress im Berufs- oder Privatleben beispielsweise ist es oft schon förderlich, gezielte Entspannungsversuche durch Massagen, Bäder oder Meditationsübungen zu starten, die das permanente Stresslevel reduzieren.

Botox kommt häufig dann zum Einsatz, wenn der Bruxismus bereits chronisch oder genetisch bedingt ist und durch andere Alternativen nicht mehr ausreichend gelindert werden kann. Durch eine gezielte Injektionstherapie entspannt sich der Kaumuskel und reduziert so den Druckbiss sowie den Knirsch-Mechanismus.

Gerade bei Tagesbruxismus sollte man sich regelmäßig selbst kontrollieren und erinnern, um effektiv gegen diesen Zustand vorzugehen und die Häufigkeit und den momentanen ausgeübten Druck zu reduzieren. Nachts ist die Selbstkontrolle schwer umsetzbar, weshalb dann bestimmte Aufbiss-Schienen als Knirscherschutz dienen können.

Sind Zahn- und Kieferfehlstellungen, möglicherweise auch aufgrund falsch sitzender Implantate oder Kronen der Auslöser, sollten diese von einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden untersucht und behoben werden. Auch in diesen Fällen kann vorübergehend eine individuell angepasste Aufbiss-Schiene Abhilfe schaffen.

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Ablauf der Botox Behandlung gegen Zähneknirschen

Um Zähneknirschen mit Botox sicher und erfolgreich zu behandeln, ist es wichtig, einen erfahrenen Facharzt aufzusuchen, der in dieser Therapie geübt ist und die Anatomie des Gesichtes genauestens kennt.

Vor der Behandlung wird immer zuerst ein ausführliches Beratungs- und Aufklärungsgespräch geführt, um festzustellen, ob die Behandlung mit Botulinumtoxin auch für den Patienten geeignet ist und keine Kontraindikationen oder bestimmte Gründe (z. B. Erkältung oder Einnahme von Blutverdünner) gegen die Behandlung sprechen.

Wenn gewünscht, wird vor der Behandlung eine Betäubungssalbe aufgetragen oder das Injektionsareal gekühlt, um die Empfindlichkeit der Haut zu reduzieren. Grundsätzlich gilt die Behandlung aber als relativ schmerzarm. Nach reichlicher Desinfektion der Hautstellen wird eine bestimmte Dosis an Botulinumtoxin mit einer feinen Kanüle beidseitig über die Wangen in den Kaumuskel injiziert. Dazu sind auf jeder Seite in der Regel drei punktgenaue Einstiche nötig. Die richtige Dosis ist entscheidend, um die Kiefer- und Kaumuskulatur ausreichend zu entspannen, jedoch nur so viel, damit die wichtige Kau- und Essfunktion noch gewährleistet ist.

Der Effekt ist noch nicht unmittelbar nach der Behandlung zu erkennen, sondern es dauert einige Tage, bis das Botox seine Wirkung entfaltet.

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FAQ - Botox gegen Zähneknirschen

Wie lange hält die Wirkung der Botox-Behandlung?

Wie lange die Wirkung des Botulinumtoxins gegen Zähneknirschen anhält, ist von Patienten zu Patient verschieden. Das Botox baut sich grundsätzlich Schritt für Schritt ab und hält in der Regel zwischen drei bis sechs Monaten. Ein möglicher Faktor, der die Wirkungsdauer beeinflussen kann, ist beispielsweise der persönliche Stoffwechsel. Die Behandlung kann nach vollständigem Abbau des Botox regelmäßig wiederholt werden, sollte der Bruxismus wieder verstärkt zurückkommen.

Welche Gründe hat das Zähneknirschen?

Das Zähneknirschen kann verschiedene Auslöser haben. Meist tritt es nachts auf und ist häufig durch akuten Stress im Privat- und Berufsleben bedingt. Bei manchen Betroffenen kann aber auch eine Fehlstellung der Zähne und des Kiefers sowie nicht passender Zahnersatz oder Füllungen der Grund für das Zähneknirschen und das ständige Aufeinanderpressen der Zähne sein. In diesen Fällen tritt der Bruxismus oftmals auch tagsüber auf. Des Weiteren können Angstzustände und der Konsum von Alkohol, Koffein oder Nikotin eine mögliche Ursache sein.

Welche Vorteile hat die Behandlung mit Botox gegen Bruxismus?

Die Behandlung mit Botox gegen Bruxismus hat im Gegensatz zu anderen Möglichkeiten den Vorteil, dass mit einem vergleichsweise geringen zeitlichen Aufwand für eine längere Periode das Zähneknirschen sowie der Druckbiss ohne jegliche Einschränkungen im Alltag, wie beispielsweise durch ständiges Tragen einer Aufbiss-Schiene, effektiv reduziert werden kann. Die Behandlung setzt im Gegensatz zur Schiene direkt an der Ursache an und verhindert somit auch Folgeschäden.

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