Bauchdeckenstraffung nach
Schwangerschaft München

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Bauchdeckenstraffung in München – Was ist möglich?

Gerade nach einer Schwangerschaft kann die Bauchpartie erschlaffen und die zuvor stark gedehnte Haut geht nicht wieder in den vorherigen Zustand zurück. Dies hängt meist mit dem Erschlaffen der Muskulatur in diesem Bereich zusammen, was sich auch durch ein straffes Sportprogramm nicht beheben lässt. Eine Bauchstraffung nach einer Schwangerschaft kann in diesem Fall weiterhelfen.

Im Rahmen einer Bauchstraffung nach Schwangerschaft wird mithilfe von modernen Methoden überschüssiges Unterhautfettgewebe am Bauch entfernt. Ein langer, stationärer Aufenthalt nach der OP ist nicht notwendig, dank narbensparender und modernster Techniken.

Warum sich Patienten
für eine Bauchdeckenstraffung bei
Dr. med. Markus Klöppel in München entscheiden

  • Über 20 Jahre Erfahrung mit der Körperchirurgie:
    Klöppel hat sich bereits während seiner Weiterbildung zum Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie auf die Körperchirurgie spezialisiert. Die Bauchdeckenstraffung zählt seit vielen Jahren zu unseren Behandlungsschwerpunkten.
  • Die richtige Technik:
    Dr. Klöppel verwendet für die Bauchdeckenstraffung schonende und narbensparende Techniken, bei der die Narben in der „Bikinizone“ versteckt bleiben. Auch die Behandlung einer möglichen Rektusdiastase mit Straffung der Bauchmuskulatur („inneres Mieder“) ist möglich.
  • Kombination mit einer Fettabsaugung:
    Um eine schöne Körpersilhouette zu formen, kann Dr. Klöppel die Bauchdeckenstraffung mit einer schonenden Fettabsaugung kombinieren.
  • Regelmäßige Fortbildungen und Kongressbesuche:
    Der medizinische Fortschritt ist uns sehr wichtig. Deshalb bilden sich Dr. Klöppel und unser gesamtes Fachärzteteam regelmäßig auf (inter-) nationalen Fortbildungen und Kongressen weiter.
  • Mitglied in wichtigen Fachgesellschaften:
    Dr. Klöppel ist langjähriges Mitglied der angesehenen Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), der Vereinigung der Deutschen Ästhetischen Plastischen Chirurgen (VDÄPC) sowie der renommierten internationalen Gesellschaften ASAPS, ISAPS und IPRAS.

DGPRAEC - Mitglied Dr. Klöppel VDÄPC - Mitglied Dr. Klöppel IPRAS - Dr. Klöppel ISAPS - Dr. Klöppel

Dr. Markus Klöppel

Ihre Vorteile bei Dr. med. Markus Klöppel

  • Über 20 Jahre Erfahrung als Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie
  • Spezialisierung auf die Bereiche Body Contouring und Körperstraffungs-OPs wie die Bauchdeckenstraffung
  • Modernste, schonende und narbensparende Behandlungsmethoden. Bei geringem Hautüberschuss kann auch eine narbenfreie Straffung mit der Renuvion®-Plasmaenergie Technologie erfolgen.
  • Mögliche Kombination der Bauchdeckenstraffung mit einer risikoarmen Fettabsaugung für eine schöne Kontur der Bauch- und Taillenregion
  • Individuelles Behandlungskonzept und ausführliche Beratung
  • Volle Kostentransparenz und gute Finanzierungsmöglichkeiten

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Dieser Inhalt wurde von Dr. med. Markus Klöppel geprüft und überarbeitet: (September 2021)

Der Inhalt dieser Seite wurde vor der Veröffentlichung von Dr. med. Markus Klöppel geprüft und verifiziert.
Weitere Informationen über seine Erfahrungen und Prinzipien finden Sie in seinem Lebenslauf.

Erfahrungsberichte unserer Patienten zur
Bauchdeckenstraffung nach Schwangerschaft auf jameda.de

Erfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. StiglerErfahrung Dr. Stigler

In den besten Händen

«Lange überlegt man, ob man diesen Schritt geht, habe es bis heute nicht bereut und würde es immer wieder bei Herrn Dr. Klöppel & seinem Team machen lassen. Man fühlt sich vom ersten Moment an wohl, hat ein gutes Gefühl und vertraut dem Arzt zu 100 Prozent. Er ist absoluter Perfektionist, der aber trotzdem sehr auf seine Kunden eingeht. Das ganze Team ist sehr freundlich und immer für einen da. Ein Arzt, der sich auch nach der OP noch um die Nachsorge so kümmert gibt es selten - beste Praxis!»

05.11.2019 / Weitere Erfahrungsberichte auf jameda.de finden Sie hier.

Kurzinfo zur Bauchdeckenstraffung nach Schwangerschaft

OP DAUER
2,5 – 4,5 Stunden

BETÄUBUNG
Vollnarkose

FÄDEN ENTFERUNG
nach ca. 11 - 13 Tagen

KLINIKAUFENTHALT
2 - 3 Nächte

GESELLSCHAFTSFÄHIG
nach 10 - 14 Tagen

SPORT
nach 4 - 6 Wochen

NACHKONTROLLE
Kompressionsmieder für ca. 4 Wochen

SOLARIUM
nach 4 Wochen, Schutz der Narbe für 6 Monate

SAUNA
nach 8 Wochen

Ausgezeichnete Leistungen
Plastische & Ästhetische Chirurgen
in München auf jameda
01/2018
Neue Lebensfreude durch Dr. Klöppel...
Ich habe mich im Dezember 2020 einer Liposuktion an den inneren Oberschenkeln und … Mehr
Von Patienten bewertet mit
Note
1,1

Welche Gründe sprechen für eine Bauchdeckenstraffung nach Schwangerschaft?

Eine erschlaffte Bauchpartie und überschüssiges Unterhautfettgewebe spricht für eine Bauchstraffung nach Schwangerschaft. Dies gilt besonders dann, wenn sich das Fettgewebe nicht reduzieren und die Muskulatur nicht durch ein intensives Sportprogramm aufbauen lässt. Ist also die Elastizität der Haut gestört und es hat eine Überdehnung stattgefunden, spricht dies für eine Bauchstraffung.

Die hängenden Hautpartien oder Fettschürzen am Bauch können das eigene Selbstbewusstsein erheblich schmälern. Das Tragen von enger Kleidung oder der Besuch im Schwimmbad wird fast schon zu einer Unmöglichkeit. Weiterhin kann es zu Infektionen oder Hautproblemen in diesen Bereichen kommen. All das sind Gründe, die für eine Bauchstraffung nach Schwangerschaft sprechen.

Wann kann man die Bauchstraffung durchführen lassen?

Nach einer Schwangerschaft sollte zuerst die Rückbildungsphase abgeschlossen sein, bevor eine Bauchstraffung durchgeführt werden kann. So ist eine Straffung der Bauchpartie nach etwa 6 Monaten möglich. Nach dieser Phase ist die Rückbildung der Haut und der Muskulatur vollständig abgeschlossen.

Außerdem sollte vor einer Bauchstraffung auch die Familienplanung möglichst beendet sein. Es ist zwar prinzipiell möglich, nach einer Straffungs-OP auch wieder schwanger zu werden. Dies könnte allerdings eine zweite Bauchstraffung notwendig machen.

Auch die Phase der Gewichtsreduktion sollte vor einer geplanten Bauchstraffung abgeschlossen sein. So sollte das Wunschgewicht in etwa schon erreicht sein, um das gewünschte Ergebnis bei einer Straffungs-OP zu erzielen. Kommt es nach der Operation wieder zu einer erheblichen Reduktion des Gewichts, kann ebenfalls eine zweite Straffung erforderlich werden.

Welche Methoden kommen bei der Bauchstraffung infrage?

Bei einer Bauchstraffung kommen moderne, schonende Methoden zum Einsatz. Ist nur wenig überschüssige Haut und Fettgewebe vorhanden, wird eine sogenannte Miniabdominoplastik durchgeführt. Diese ist ambulant und unter Lokalanästhesie möglich. Bei Befunden von größerem Ausmaß wird die chirurgische Straffung unter Vollnarkose gemacht.

So wird im ersten Schritt die erschlaffte, überschüssige Haut entfernt, und zwar in der Region unterhalb des Bauchnabels. Auch der Nabel kann versetzt und an der gewünschten Stelle positioniert werden. Auf diese Weise ist eine Korrektur der Nabelform möglich.

Zusätzlich kann der Chirurg, falls notwendig, eine Straffung der inneren Bauchmuskulatur durchführen. So wird mit den geraden und schrägen Bauchmuskeln ein inneres Stützkorsett geformt, was für eine harmonische Silhouette sorgt.

Wie ist der Ablauf einer Bauchstraffung nach Schwangerschaft?

Vor dem Beginn einer Bauchstraffung nach Schwangerschaft wird der zu operierende Bereich markiert. Auch der detaillierte Ablauf der OP wir Ihnen vorab noch einmal erläutert, bevor mit der Einleitung der Vollnarkose begonnen wird. Wichtig ist, dass Sie nüchtern am Tag der Bauchstraffung morgens in die Belegklinik kommen. Eventuell noch bestehende, offene Fragen können ebenfalls im Rahmen des Vorgesprächs geklärt werden.

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Weitere Fragen zum Thema
Bauchdeckenstraffung nach Schwangerschaft

Kann die Bauchstraffung nach Schwangerschaft mit anderen Eingriffen kombiniert werden?

Ja, bei Bedarf kann eine Bauchstraffung nach Schwangerschaft mit einer Liposuktion (Fettabsaugung) kombiniert werden. Dies ist besonders dann zu empfehlen, wenn zusätzlich noch unschöne Fettdepots im Bereich der Taille oder der oberen Bauchpartie vorhanden sind. Durch eine Kombination aus Straffungs-OP und Fettabsaugung lässt sich ein sehr harmonisches, ästhetisches Ergebnis erzielen.

Was spricht gegen eine Bauchstraffung?

Eine Bauchstraffung kann nur bei einem guten, gesundheitlichen Allgemeinzustand durchgeführt werden. So ist prinzipiell von einer Straffungs-OP abzuraten, wenn Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Lungenerkrankungen vorliegen. Aus diesem Grund ist eine umfassende Aufklärung im Vorfeld wichtig, bei welcher auch die Risiken einer Bauchstraffung nach Schwangerschaft eine Rolle spielen. So kann es nach einer Straffungs-OP zu Blutergüssen und Schwellungen kommen, die sich nach einiger Zeit wieder von alleine zurückbilden.

Selten kann es nach einer Bauchstraffung zu Infektionen oder Wundheilungsstörungen im operierten Bereich kommen. Sollten diese dennoch auftreten, so hilft eine Antibiotikatherapie. Alle weiteren Risiken oder Ausschlussgründe für eine Bauchstraffung werden ausführlich im Aufklärungsgespräch mit dem behandelnden Chirurgen erörtert.

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