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Wissenswertes rund um das „Mommy Makeover“

06.08.2018 / 
Aktuelles Beautynews Presse  - 

Im Hinblick auf das Thema „Schönheits-OPs nach Schwangerschaft“ hört man in letzter Zeit immer häufiger den Begriff „Mommy Makeover“ – der Trend aus den USA. Dass man als frischgebackene Mama nach Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit mit Problemzonen an gewissen Körperstellen zu kämpfen hat, ist kein Geheimnis. Denn jede Schwangerschaft hinterlässt Veränderungen am Körper, die auch trotz Rückbildungsgymnastik nach der Geburt nicht mehr so leicht verschwinden. Viele sehnen sich daher wieder nach ihrem „Prebabybody“ und stehen zum Teil auch unter einem starken psychischen Leidensdruck.

Mommy Makeover

Was ist ein Mommy Makeover?

Trotz viel Sport und gesunder Ernährung kann meist der Körperzustand von vor der Schwangerschaft nicht wieder erreicht werden, da Haut und Muskelgewebe überdehnt und erschlafft sind oder überflüssige Pfunde zu hartnäckig sind. In diesem Fall spielen immer mehr betroffene Frauen mit dem Gedanken, einen Arzt aufzusuchen, der den „Afterbabybody“ wieder verschönert und in den Zustand wie vor der Schwangerschaft bringt.

Das Mommy Makeover gestaltet sich sehr individuell, weshalb ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem behandelnden Chirurgen enorm wichtig ist, um ein optimales Therapiekonzept auszuarbeiten. Häufig wendet der Behandler chirurgische und minimalinvasive Methoden in Kombination an.

Betroffene Regionen, die unter der Schwangerschaft „leiden“, sind hauptsächlich die Brust, der Bauch, Fettpolster an Hüfte und Po, der Intimbereich sowie generell die Hautbeschaffenheit.

Behandlungsmöglichkeiten beim Mommy Makeover

Die Brust verliert nach langer Stillzeit häufig ihre Form und Fülle und erschlafft. Oftmals ist eine Bruststraffung und/oder eine Vergrößerung mit Silikonimplantaten eine geeignete chirurgische Methode, um wieder eine schöne Brust zu formen.

Ebenso wird die Bauchregion durch eine oder mehrere Schwangerschaften oder durch Zwillingsschwangerschaften stark beansprucht, weshalb meist eine Straffung der Bauchdecke oder eine Fettabsaugung (Liposuktion) notwendig wird. Auch überdehntes Muskelgewebe kann mit einer Abdominoplastik wieder gestrafft werden.

Viele Frauen klagen nach der Schwangerschaft über hartnäckige, überschüssige Fettpolster, die vorher an diesen Stellen noch nicht da waren. Hier ist die effektivste Methode eine Entfernung dieser Fettpolster mittels Liposuktion. Dr. Klöppel verwendet dazu das besonders schonende und risikoarme Tumeszenz-Lokalanästhesie-Verfahren mit Vibrationstechnik. Fettzellen, die einmal abgesaugt wurden, können sich nicht erneut bilden.

Auch der Vaginalbereich einer Frau kann sich nach einer natürlichen Geburt enorm verändern und so Hemmungen im Sexualleben auslösen. Im Falle einer Weitung des Gewebes durch die Geburt, führt der Chirurg häufig eine Verengung der Vagina sowie eine Schamlippenverkleinerung durch.

Eine Veränderung der Hautbeschaffenheit kann ebenso eine Nachwirkung der Schwangerschaft sein. Ob Dehnungsstreifen (Striae), erschlaffte Haut oder Cellulite – Dr. Klöppel kann hier vorwiegend mit minimalinvasiven Methoden Abhilfe schaffen. Möglichkeiten sind u.a. das Surgical Needling zur Unterstützung der Hautstraffung und -regeneration oder auch die effektive und nachhaltige Cellulite-Behandlung mit Cellfina®.

Sollten auch Sie schon länger über ein Mommy Makeover nachdenken, kontaktieren Sie uns gerne zur Vereinbarung eines unverbindlichen Beratungstermins bei Dr. Klöppel unter: 089-790 70 780 oder info@drkloeppel.com .

Thomas Poxrucker

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